Die Innereien von Paris

So ein schöner Titel, und gar nicht von mir! Danke an Redakteurin Madeleine Napetschnig, normalerweise ärgert man sich ja über die Änderungen, hier einmal nicht. Hier ein Bericht über eine wirklich beeindruckende Baustelle, div. Adressen und  Jo Pesendorfers wie immer wunderschöne Fotos gibt es dort auch, hier unten nur Text. Die neuen Eingeweide (Magen, Herz,… Die Innereien von Paris weiterlesen

Paris: Linkes Ufer

Hier gehts zum Presse-Artikel vom 18. 09. 2009 Das größte Pariser Stadterneuerungsprojekt seit Baron Haussmann steht vor seinem Abschluss. Zur Erinnerung: Es war der Baron mit dem deutschen Namen, der als Pariser Präfekt die „Hauptstadt des 19. Jahrhunderts“ so umbaute, wie wir sie heute kennen. Auf Geheiß Napoleons des Dritten ließ er alte Viertel abreißen… Paris: Linkes Ufer weiterlesen

Fauchon: La vie en pink

Zur Abwechslung leichtere Kost aus Paris – hier gehts zum Presse-Schaufenster Artikel über Fauchon. Die Verpackungsidee kennt man von Tankstellenshops und Autobahnraststätten: Eine praktische Box mit dreieckigem Grundriss, die sich leicht öffnen lässt, schützt ein weiches, diagonal durchgeschnittenes Sandwich beim Transport. Gegessen wird irgendwo, im Stehen oder Gehen, Besteck braucht man keines. Der Inhalt der… Fauchon: La vie en pink weiterlesen

Schrecklich, wunderbar: In der Très Grande Bibliothèque von Paris

Das Bibliotheks-Porträt erschien im März 2010 in der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ Wer in Paris nach Büchern stöbern will, der geht an die Seine, wo die Bouqinisten ihre Stände haben. Die wie überdimensionierte Blumenkästen am Ufergeländer aufgehängten Bücherschachteln gehören zwar zum Paris-Klischee wie Eiffelturm und Café-Croissant, doch ist es hier nach wie vor möglich, zwischen… Schrecklich, wunderbar: In der Très Grande Bibliothèque von Paris weiterlesen

Das dunkle Herz von Paris

zum Artikel in der Wiener Zeitung Im Stadtteil Barbès zeigt die französische Hauptstadt ihre multikulturellen Seiten Barbès bei Nacht: eine Freihandelszone. Viermal fragt mich jemand, ob ich Feuer habe, viermal verneine ich höflich. Erst dann fällt der Groschen. „Verkauft ihr alle Gras?“ „Nein, auch wirkliche Drogen, oder Mädchen, was du willst.“ Der Kunde ist König,… Das dunkle Herz von Paris weiterlesen