Brennerova – der beste Brenner-Krimi seit 2009, hier in der NZZ besprochen: Wolf Haas‘ neuer Roman «Brennerova» Hände gut, alles gut Georg Renöckl 15.10.2014, 05:30 Uhr Mit Wolf Haas ist nicht gut Strassenbahn fahren. Die Geräusche, die man unweigerlich beim Versuch von sich gibt, das eine oder andere laute Auflachen zu unterdrücken, machen einen… Hände gut, alles gut weiterlesen
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Esprit und Elend
Gedichte und Geschichten der «vergessenen» Lili Grün Esprit und Elend Georg Renöckl 7.10.2014, 05:30 Uhr Der Titel dieses Buches, «Mädchenhimmel!», klingt zunächst etwas irreführend: Die in dem Band versammelten Gedichte und Kurzgeschichten sind zwar luftig-leicht, voll Charme und lakonischem Witz. Sie handeln aber vor allem von Liebesleid, Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und Unterernährung. «Man hat sich ein… Esprit und Elend weiterlesen
Die vielen Geburtstage des Peter T.
Zu Turrinis 70er in der NZZ: Peter Turrini wird 70 Die vielen Geburtstage des Peter T. Georg Renöckl 26.9.2014, 05:30 Uhr Normalsterbliche kommen einfach so auf die Welt, bei Künstlern ist die Sache manchmal komplizierter. So erzählt Peter Turrini, auch sonst kein Freund falscher Bescheidenheit, gleich fünf einander widersprechende Versionen seiner Geburt, so «dass sich… Die vielen Geburtstage des Peter T. weiterlesen
Wien 1873: Viel Größe, (ein) wenig Wahn
Noch läuft die Ausstellung über das „Experiment Metropole“ im Wien-Museum – Hier die Besprechung in der NZZ: Die Wiener Weltausstellung von 1873 Viel Grösse und ein wenig Wahn Georg Renöckl 26.8.2014, 11:30 Uhr Das Wien, von dem heute die Touristenmassen träumen, hat es im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts tatsächlich gegeben – als boomende… Wien 1873: Viel Größe, (ein) wenig Wahn weiterlesen
Die Hölle, das ist die Familie
Emanuelle Bayamack-Tams zweiter auf Deutsch erhältlicher Roman, besprochen für die NZZ. Vielleicht nicht ganz so wild wie „Die Prinzessin von“, aber fast: Drastisches von Emmanuelle Bayamack-Tam Die Hölle, das ist die Familie Georg Renöckl 12.8.2014, 05:30 Uhr Ein Traum, so alt wie die Pubertät: aufwachsen, ohne erwachsen zu werden. Kimberley, Ich-Erzählerin und Heldin von Emmanuelle… Die Hölle, das ist die Familie weiterlesen
Gezieltes Stolpern im Katastrophengebiet
Hier ein NZZ-Porträt des Autors und Reporters Martin Pollack, erschienen anlässlich seines neuesten Buches „Kontaminierte Landschaften“. Ein sehr nachdenklich stimmendes Buch eines beeindruckenden Autors. Martin Pollacks osteuropäische Recherchen Gezieltes Stolpern im Katastrophengebiet Georg Renöckl Donnerstag, 3. Juli 2014, 05:30 Der Österreicher Martin Pollack ist hierzulande einer der federführenden Autoren, wenn es um ostmitteleuropäische historische Verhältnisse geht. Sein Schreiben… Gezieltes Stolpern im Katastrophengebiet weiterlesen
Die rote Festung steht noch
Ein spät erschienener Artikel zu einem weiteren Jubiläum im Gedenkjahr 2014: Dem des Februaraufstands von 1934. Unendlich weit weg. Hier eine NZZ-Seite dazu, auch zu Erich Hackls und Evelyne Poltz-Heinzls lesenswertem Erzählband „Im Kältefieber“: Rundgang durch den Wiener Karl-Marx-Hof Die rote Festung steht noch Georg Renöckl Montag, 2. Juni 2014, 11:30 «Körperkultur», «Freiheit», «Fürsorge» und «Aufklärung»: Ein… Die rote Festung steht noch weiterlesen
Seitenblicke auf den Weltuntergang
Kein Haus der Geschichte in Sicht – gerade in Gedenkjahren spürt man das schmerzlich. Wo sonst wäre der richtige Ort für eine umfassende Ausstellung über den Ersten Weltkrieg? Immerhin gibt es kleinere Ausstellungen zum Epochenbruch, durch die Bank sehenswert. Hier mein Artikel über drei davon: Wien und der Erste Weltkrieg Seitenblicke auf den Weltuntergang Georg… Seitenblicke auf den Weltuntergang weiterlesen
Die Magie vermasselter Momente
Christoph W. Bauers lesenswerte Erzählungen, besprochen für die NZZ: Christoph W. Bauers Geschichten vom Scheitern Die Magie vermasselter Momente Georg Renöckl Freitag, 9. Mai 2014, 14:48 Oft sind es scheinbar unspektakuläre Augenblicke, die ein ganzes Leben verändern: Da gelingt es dem zwänglerischen, bis ins Innerste verknöchterten Museumswärter Lunz einmal nicht, einen gefundenen 5-Euro-Schein zurückzugeben. Ratlos… Die Magie vermasselter Momente weiterlesen
Kürze schützt vor Länge nicht
Zwei kurze Romane zum Ersten Weltkrieg: „14“ von Jean Echenoz, „Der Kaiser schickt Soldaten aus“ von Janko Ferk. Hier im Falter besprochen: Rezension aus FALTER 11/14 Kürze schützt vor Längen nicht Zwei kurze Romane über den Ersten Weltkrieg, einmal aus der Frosch-, einmal aus Doppeladler-Perspektive Frankreich braucht kein Gedenkjahr, um sich an den Ersten Weltkrieg… Kürze schützt vor Länge nicht weiterlesen