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Wiens letzte Fleischhauer

29/06/2012

 

Hier ging es in den letzten Monaten etwas sehr ruhig zu – Grund dafür war die Arbeit daran:

 

Mehr dazu hier: herbstvorschau metroverlag.

Ich schicke dann im Herbst  noch eine Erinnerung raus, jetzt nur soviel: Im Buch sind 25 ausführlichere und 20 kürzere Porträts von traditionellen, familiären Wiener Fleischhauereien zu lesen, die alle höchst unterschiedlich sind. Dazu gibt es eher untypische Kochrezepte. Das Schöne daran: Es ist wirklich abwechslungsreich zu lesen! Wir waren bei der Recherche selbst ziemlich überrascht davon, auf wie viele  wissenswerte Geschichten, Ideen und Philosophien wir da gestoßen sind. Wiens Fleischhauer und Fleischhauerinnen sind feine, sensible und interessante Menschen, sämtliche Klischeebilder dazu sind schlicht falsch.

Jetzt ist das Manuskript abgeschickt und wieder mehr Zeit für anderes (den Sommer zum Beispiel)!

2 Kommentare
  1. Die Umschlaggestaltung ist aber schon ein bisserl jenseitig. Und ohne Kochrezepte (mit Paradeisern oder Tomaten?) geht heutzutage ja gar nichts mehr…? ; )

    • Die Kochrezepte waren uns schon wichtig, sind aber eher nicht die Hauptsache. Auf den Umschlag bin ich selbst schon gespannt, soweit ich weiss, ist der Entwurf noch nicht endgültig. Schön, dass da jemand NZZ liest!

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